Produktion in sicherem Umfeld weiter ermöglichen

Krisen-Infrastruktur ist dafür wichtiger Faktor

Gerade jetzt kommt es auf die chemische Industrie an, denn hier werden viele Produkte hergestellt, die wichtig sind und dringend gebraucht werden. „Es ist deshalb unser Auftrag, dafür zu sorgen, dass die Anlagen weiterlaufen“, sagt CHEMPARK-Leiter Lars Friedrich.

Sicherheit und Verantwortung – gegenüber Beschäftigten, Kunden und Nachbarn

Automatisierte Temperaturmessungen an den Werkszugängen, Maskenpflicht und Abstandhalten gehören mittlerweile fest zum CHEMPARK-Arbeitsalltag. „Sicherheit und Zuverlässigkeit sind seit jeher unsere unternehmerischen Grundüberzeugungen“, sagt Lars Friedrich. „Und sie werden auch in Zukunft an erster Stelle stehen.“ Das zeigt sich zum Beispiel auch in der herausragenden Krisen-Infrastruktur. „Sie war ein wichtiger Faktor, um gerade zu Beginn der Pandemie schnell wichtige Maßnahmen für den Infektionsschutz auf den Weg zu bringen. Die Pläne dafür lagen teilweise bereits in der Schublade, das hat geholfen – uns und unseren Kunden.“ Mittlerweile ist klar, dass der Kampf gegen die Pandemie ein Langstreckenlauf sei. „Wir sind in einer Phase, in der der Kopf ein bisschen müde ist. Das ist verständlich, nachlassen dürfen wir aber trotzdem nicht, egal auf welcher Seite des Werkzauns.“

Was für Friedrich außerdem feststeht: „Es ist unser Auftrag, die Produktion in einem sicheren Umfeld weiter zu ermöglichen, die Anlagen müssen weiterlaufen. Denn gerade jetzt kommt es auf die chemische Industrie an, hier werden viele Produkte hergestellt, die wichtig sind und dringend gebraucht werden.“

Zugleich engagieren sich der CHEMPARK und die Gemeinschaft der CHEMPARK-Unternehmen weiterhin an den Standorten. Bereits im April 2020 wurden standortübergreifend 60.000 Euro für gemeinnützige Zwecke verteilt.